Schlagwort-Archiv: Sprache

Shooting with Arundo and Phragmites.

Typo of the day: cannonical.

To the stars!

Das Gendersternchen erhöht signifikant die Wahrscheinlichkeit, dass wir auch an Frauen denken – allerdings nicht stärker als die traditionelle Doppelform (und nicht so stark wie das Binnen‑I)!

[...]

Heißt das, dass wir ebensogut darauf verzichten können? Nein, denn mit unserer Sprache bilden wir nicht nur Inhalte ab, wir kommunizieren auch unsere Perspektive (bei Karl Bühler hieß diese Funktion noch „Ausdruck“, im beliebten „Kommunikationsquadrat“ von Schulz von Thun heißt sie „Selbstkundgabe“). Indem wir das Gendersternchen bewusst und aus eigener Entscheidung verwenden, zeigen wir der betroffenen Gruppe wenigstens, dass wir sie wahrnehmen wollen.

Anatol Stefanowitsch: Funktioniert das Gendersternchen (und wie)?

Gew*innen.

Alles wird sich gendern, ganz egal was ihr meint.

Schönheit komt von *innen — nicht weinen.

Lady Gender Gaga: Alles wird sich gendern

(Die Carolin Kebekus Show vom 17. Juni 2021, via @DasErste)

Fakesillydate.

Small identity crisis of the day: actually wanting to seriously use the word "facilitate".

Fier, fie, fiets.

Can we have a new pronoun for bicycles who do not want to align themselves along human gender constructions?

Raumreferenz.

Consider this sentence: Sue invited Anna for dinner. She proposed to meet on Monday. In spoken language, the word she could refer either to Sue or Anna. A signing person however can resolve this ambiguity: they will place Sue and Anna at two points in space and explicitly refer to one of them by pointing to her location.

Iris Proff: What happens if you grow up without language?

It's as if I'm to eat.

I am not contento.

Malvina Nassim: Are secret love letters really anonymous? (video)

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